Tipp #73: Beinarbeit? Nein danke! Tipps für eine neue Strategie!

Beinarbeit clever ins Training integrieren

Ein Beitrag für Beinarbeit-Muffel

Beinarbeit nein danke? Halt, wir wollen den Sachverhalt einmal anders angehen. Wie wäre es denn, wenn es Methoden gäbe, die auch denjenigen Freude und Fortschritte bereiten würde, die diese isolierte Trainingsform durchaus auch ablehnen. Die Ablehnung resultiert ja meistens aus dem Gefühl, etwas nicht gut zu beherrschen. Doch auf der anderen Seite darf in diesem Zusammenhang die Frage erlaubt sein: wie kann etwas, das man nicht gut beherrscht, besser werden, wenn man es nicht übt?

Und genauso wollen wir das Thema angehen.

Erfolgserlebnisse schaffen!

Der wichtigste Trainingsinhalt vorweg: schaffen Sie sich Erfolgserlebnisse!

Das klingt doch schon mal sehr gut. Denn: es gibt sie, die Erfolgserlebnisse. Selbst für die Sportler, die die Beinarbeit nur mäßig gut beherrschen. Neugierig geworden und gleich hinein ins Video?

Das Video zu Tipp 73: Beinarbeit

Im Video sprechen wir die unterschiedlichen Mittel und Methoden an. Wieder melden wir uns aus einem unserer Schwimm-Camps auf Teneriffa. Viel Spaß – mit einem Klick auf das Motiv startet der Clip!

Kurze Strecken schaffen Erfolgserlebnisse und noch viel mehr

Kurze Strecken schaffen immer wieder die Möglichkeit, mehrere Dinge miteinander zu kombinieren. So ist das Training der Schnelligkeit immer auch verbunden mit Effekten auf die Körperstabilität. Denn immer wenn schnell geschwommen – oder auch gelaufen wird – erhöht sich automatisch die Körperspannung. Probieren Sie es aus!

Deshalb gelten folgende Regeln für ein erfolgreiches Beinarbeit-Training für Beinarbeit-Muffel

  1. Schwimmen Sie kurze Strecken über 15 oder 25 Meter
  2. Schwimmen Sie mit hoher Intensität
  3. Aktivieren Sie den Rumpf
  4. Schwimmen Sie ab und zu mit Kurzflossen
  5. Nutzen Sie die kurzen Beinarbeit-Intervalle im ersten Drittel ihrer Trainingseinheit zur Aktivierung
  6. Schaffen Sie sich Erfolgserlebnisse!